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Radsport im Winter – die richtige Bekleidung macht es möglich

Um im Sommer erfolgreiche Rad-Touren absolvieren zu können, sollte Sie schon im Winter auf Ihr Rad steigen und Kilometer sammeln. Kennen Sie das Sprichwort, dass nur im Winter Gewinner gemacht werden? Nein? Keine Sorge - auch bei eisigen Temperaturen ist das Radfahren kein Problem.

Es gibt auch einige Alternativen, damit - wenn tatsächlich schlechtes Wetter herrscht - man sich auch während des Winters fit hält. Ob Rollentrainer, Ergometer oder Spinning - es gibt genügend Indoor-Varianten, damit Sie die Rad-Saison erfolgreich im Frühjahr beginnen können.

Das Wetter ist aber, mit der richtigen Bekleidung, kein Hindernisgrund. Es gibt ja de facto kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Jedoch müssen Sie bedenken, dass sich die Bedingungen auch während der Tour ändern können. Überlegen Sie daher bereits vor Ihrer Abfahrt, welche Kleidung Sie anziehen, damit Sie am Ende nicht frieren oder zu stark schwitzen. 

Wappnen Sie sich gegen den Wind

Beachten Sie folgende drei Faktoren: Temperatur, Wind und Niederschlag. Jene Faktoren beeinflussen Ihr persönliches Kälteempfinden. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass Sie sich - bevor Sie eine Tour planen - mit Hilfe der Wettervorhersage informieren, welche Temperaturen erwartet werden und ob Wetterveränderungen möglich sind oder nicht. 

Natürlich können sich Prognosen ändern. Vergewissern Sie sich daher vor der Abfahrt, wie das Wetter tatsächlich ist und kalkulieren Sie sehr wohl auch die Wahrscheinlichkeit eines Wetterwechsels. Denken Sie daran: Kurze X-Bionic Radhose und kurzes Trikot sind im Winter definitiv fehl am Platz. Derartige Bekleidung ist - bis 20 Grad - möglich; fällt das Thermometer aber unter die bekannte 20 Grad-Marke, ist es ratsam, warme Kleidung zu tragen. Bis zu 15 Grad reichen X-Bionic Armlinge und X-Bionic Rad-Winterjacke aber aus, um eine erfolgreiche Tour zu meistern.

Passende Radsportbekleidung - das Zwiebelschicht-Prinzip

Bei Temperaturen, die zwischen 10 und 15 Grad liegen, sollten Sie ein Unterhemd (First Layer) tragen. Tragen Sie darüber X-Bionic Beinlinge; wenn Sie das nicht möchten, verwenden Sie zumindest Knielinge. Frieren Sie schnell an den Füßen? Halten Sie die Zehen mit Toe Caps warm. Dabei handelt es sich um Neopren-Überzieher, die Sie nur über die Schuhspitzen ziehen. Toe Caps halten den Fahrtwind ab. 

Der Fahrtwind ist zudem jener Faktor, der immer mitberücksichtigt werden muss. Wir kühlen, aufgrund des Windchill-Effekts, schneller ab. 10 Grad können sich, wenn Windgeschwindigkeiten von 30 km/h aufkommen, wie 1 Grad anfühlen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass - wenn es auch nur kühle Tage sind - eine Windweste getragen wird, um den Fahrtwind zu neutralisieren. 

Tragen Sie, wenn die Temperatur unter 10 Grad fällt, eine dünne X-Bionic Mütze und Handschuhe. Ohren, Zehen und Finger sind jene Körperteile, die besonders stark unter der Kälte leiden. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, dass unter 10 Grad Überschuhe angezogen werden. Der Oberkörper muss bei derartigen Temperaturen auch besser geschützt werden. Verwenden Sie Kleidungsstücke, die für eine isolierende Schicht sorgen und Ihre Körperwärme speichern. 

Jener Vorgang wird erreicht, wenn man nach dem Zwiebelschicht-Prinzip vorgeht. Sinken die Temperaturen unter 10 Grad, sollten Sie drei Kleidungslagen auf Ihrer Haut tragen. Das windabweisende und atmungsaktive Radunterhemd (lange Ärmel) ist die erste Schicht, darüber wird ein X-Bionic Radtrikot (lang) getragen und darüber - als abschließende Lage - die winddichte X-Bionic Fahrrad-Jacke. Für die Beine empfiehlt sich eine lange und regen- wie windabweisende X-Bionic Radhose

Regen? Das wird unangenehm

Wer auch bei Regen mit dem Rad fahren will, sollte eine vierte Schicht tragen. Dabei ist es wichtig, regendichte Kleidung anzuziehen. Regen und Temperaturen, die unter 10 Grad liegen, sind nicht gerade einladende Faktoren, um sich auf das Rad zu setzen. Wer dennoch gerne eine Runde fahren möchte, sollte daher auf passende Kleidung setzen.

Fallen die Temperaturen unter 5 Grad, sollte sich der Radfahrer überlegen, ob er tatsächlich eine Runde mit seinem Bike drehen möchte. Es wird definitiv kalt werden. 5 Grad - bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h - fühlen sich wie -6 Grad an. Derartige Radausflüge sollten daher nur mit einem zweiten Paar Handschuhe und speziellen Winterradschuhen stattfinden. 

Sinken die Temperaturen unter -10 Grad, sollten Sie auf das Rad verzichten. Erreichen Sie eine Fahrtgeschwindigkeit von 30 km/h, fühlen sich die -10 Grad wie -27 Grad an; mitunter kommt es sogar zu leichten Erfrierungen. 

Möchten Sie, obwohl es Minusgrade hat, dennoch nicht auf das Radfahren verzichten? Weichen Sie aufs Mountainbiking aus. Die Temperaturen fühlen sich, aufgrund der windgeschützten Trails, weniger eisig an; der Fahrtwind ist - aufgrund der niedrigeren Fahrtgeschwindigkeit - nicht so extrem eisig. 

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