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Freiheit und Weitblick – Wandern als seelische wie auch körperliche Herausforderung

Wandern ist für die Meisten nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern auch eine spirituelle. Es geht darum die eigenen Grenzen zu finden und auszutesten. Zwischen von der Sonne erwärmten und satt duftenden Wiesenwegen und auf geheimnisvollen Waldpfaden, lässt es sich mehr über das eigene Ich erfahren, als Daheim in den vier Wänden. Naturbetrachtung regt zum Nachdenken und Sinnieren ein. Wenn Körper und Geist in Einklang sind, kommt man auf aufregenden Klettersteigen Antworten näher und kann Perspektiven und Ansätze finden, die einem vorher verborgen blieben. Die erfolgreichsten Geschäftsleute setzen deshalb auf einen Sport, der sie gedanklich auf neue Spuren bringt. Wandern ist mit Sicherheit einer davon.

Der Körper ist beschäftigt, konzentriert darauf den sichersten Weg einzuschlagen und die richtigen Bewegungen zu machen. Der Kopf wird frei, der Geist kann wandern. Dies ist für viele ein ultimatives Gefühl von Freiheit. Wandern bietet jede Menge visuelle und physische Abwechslung. Arme, Beine und Muskeln werden je nach Strecke immer wieder neu beansprucht und müssen neue Bewegungsabläufe vollbringen. Die Sinne werden mit neuen Eindrücken belohnt, die Kraft und Energie liefern. Grüne Heiden und sanft wogende Gräser, sprudelnde und fröhlich glucksende Quellen, harmonischer Vogelgesang, würzige Waldkräuter und der beruhigende Geruch von Nadelholz. All das strömt auf einen ein und vermischt sich mit der simplen Aktivität des Vorwärtskommens.

Als Wanderer erhält man dabei ein kostbares Geschenk: Zeit. Sie lässt einen die Gedanken neu ordnen und am Ziel hat man hoffentlich einen atemberaubenden Ausblick auf die Umgebung und eine neue Einsicht erlangt. Kein Weg gleicht dem anderen, ebenso wenig wie kein Gedankengang dem anderen ähnelt. Wo der eine nach einer halben Stunde endet, kann man für den anderen mit einem oder mit mehreren Tagen rechnen. Eine Wahrheit kann einfach zu erlangen sein, eine andere Lösung wiederum kann lange Zeit in Anspruch nehmen.

Damit ein Wanderausflug trotz all der Losgelöstheit sicher bleibt und so erfüllend wie nur möglich ist, gibt es einige Fragen, die man sich zuvor stellen und einige Vorkehrungen, die man treffen sollte. Entscheidend ist im Voraus zu planen, ob es sich bei der Wanderstrecke nur um ebene, flache Pfade handelt, oder doch ein Klettersteig bevorsteht. Weiß man, ob sich am Ende des anstrengenden Tages eine Jausenhütte in der Rast gemacht werden kann befindet, oder nur ein Gipfelkreuz. Eine erfolgreiche Wanderung sollte diese und mehr Kriterien in Betracht ziehen. Sie helfen dabei, das richtige Equipments auszusuchen, welches lebenswichtig sein kann und unter keinen Umständen flapsig und vorschnell ausgewählt werden darf.

Risikofaktor: Wetter und Temperatur

Besonders entscheidend sind Witterungserscheinungen beziehungsweise die Jahreszeit des Wanderausfluges. Die Natur ist launisch und man sollte auf alles vorbereitet sein. Selbst im Frühsommer ist im Gebirge noch alter Schnee zu finden. Auch bei niedrigen Höhen, und vor allem wenn die Wanderung im Norden eines Gebirges stattfindet, Altschneereste und Schneefelder anzutreffen sind und das sogar in Gebieten unter 2000m. Gerade wenn geplant ist an Nordseiten oder in Geländeeinschnitten zu wandern, sollte dies bedacht werden und vorsichtig gelaufen werden. Festes und stabiles Schuhwerk sind ein absolutes Muss. Denn nicht nur bei Schnee sind sie wichtig, um problemloses Wandern zu ermöglichen. Auch bei Regen und Nebel kommt es zu rutschigem Untergrund. Eine Vielzahl von kleinen Zwischenfällen, wie das Einstellen der Tour durch Blasen, oder Umknicken des Knöchels oder nasser Füße sind dank eines guten Wanderschuhs bereits vermeidbar. Eine professionelle und passende Ausstattung entscheidet bereits zur Hälfte über den Erfolg der Wanderung. Dazu gehören auch Elemente, wie die passende Funktionswäsche machen beim Wandern den Unterschied.

Auch im Sommer kann sich die Wetterlage schnell ändern. Warme Temperaturen und Sonnenschein sind kein Garant für einen durchgängig sonnigen Tag. Wandert man in den Bergen sollte man auf plötzliche Stürme eingestellt sein. Wärmegewitter sind keine Seltenheit. Eine X-Bionic Männer- oder Frauen-Jacke schafft Abhilfe und schützt vor solchen Wettereinbrüchen.

Wettergeschützt wandern, heißt immer auch, dass der Körper vor dem Auskühlen oder Überhitzen behütet werden muss. Selbstverständlich können Ausflüge daher so geplant werden, dass man ungünstige Wetterlagen per Bericht verfolgt und erst danach wandern geht. Am Besten ist es jedoch Gewittern ganz auszuweichen, denn Blitzgewitter und Einschläge haben meist fatale Folgen. Unterschätzt werden darf auch nicht eine verhinderte Sicht. Denn durch plötzliche Wintereinbrüche oder aufziehenden Nebel verliert man leicht der Boden unter den Füßen und erkennt den Pfad nicht mehr. Es wird geraten solche Momente auszuharren. Am Besten nutzt man die Pause für einen Snack und setzt den Weg fort, wenn man wieder volle Sichtweite hat. Eine Sonnenbrille, oder eine X-Bionic Cap schützt übrigens vor allzu gleißendem Licht und die Augen vor Schäden.

Eigentlich kann davon ausgegangen werden, dass das Wetter im Herbst und Winter nicht mehr so launisch ist. Aber dies bedeutet auch, dass man weniger Stunden am Tag Licht zur Verfügung hat. Je weniger Licht man hat, desto schneller wird es kühl. Hier schafft eine gute Funktionswäsche Abhilfe. Die Wanderung kann damit angenehm und nicht kühl und klamm vorangehen.

Vor jeder Wanderung sollte der Wetterbericht konsultiert werden, damit man weiß, worauf man sich in dem bevorzugten Wandergebiet vorzubereiten hat. Die Wahl der Ausrüstung, der Kleidung wie auch eine sichere Route lässt sich so besser treffen.

Funktionsunterwäsche zum Wandern

Komfort beim Wandern muss sein. Niemand möchte mitten auf der Tour abbrechen, weil die Wäsche juckt und kneift oder weil man zu sehr schwitzt oder friert. Deshalb sollte die Kleidung und Wäsche unbedingt dem Wandervorhaben entsprechen. Mit den X-Bionic Pants und dem X-Bionic Polo Shirt für Herren und dem X-Bionic Polo Shirt für Damen sind genügend Bewegungsfreiheit gewährleistet. Eine vollkommene Ausstattung fängt bei einem X-Bionic Männer-Slip an und hört bei einem X-Bionic Stormcap auf.

Gerade im Sommer sollte daran gedacht werden, dass die Haut atmen muss. Schweiß ist unangenehm und kann durch die Reibung des Rucksacks zu Ausschlägen führen. Ein X-Bionic Shirt jedoch ist atmungsaktiv und zeichnet sich durch großen Tragekomfort und Flexibilität aus. Ebenso gibt es X-Bionic Boxer Shorts und X-Bionic Shorts, die perfekt sitzen und die Bewegungsfreiheit nicht mindern.

Bevor es losgeht: Was wird benötigt?

Für eine erfolgreiche Wandertour benötigt man vor allem das richtige Schuhwerk. Am Besten eignet sich ein stabiler Trekkingschuh der über den Knöchel reicht, damit die unteren Fußgelenke geschützt sind und man sich nichts verdreht oder verknackst. Außerdem verfügen Trekkingschuhe über ein grobes Sohlenwerk, welches einen Halt auf steilerem Gelände gibt und Wegrutschen auf Kieselwegen verhindert. Man sollte nicht auf Allzweck-Sportschuhe, oder normale Straßenschuhe vertrauen, auch wenn diese stabil sind. Sie bieten nicht nur wenig Halt beim Wandern, sondern können schnell brennende Wunden an den Füßen auslösen.

Wanderstöcke sind ebenfalls ein nützliches Accessoire. Für viele mag es übertrieben klingen, für Anfänger jedoch ein wertvoller kleiner Helfer sein. Denn ist man das erste Mal im alpinen Gelände unterwegs, schwinden die Kräfte schneller als gedacht. Es kann hilfreich sein, etwas zu haben, woran man sich abstützen kann. Ein wichtiges Kaufkriterium sollte die Höhenverstellbarkeit des Stockes sein. So achtet man als Wanderer auf seine eigene Körpergröße und Statur und belastet das Kreuz durch eine zu kurze oder lange Stabgröße nicht. Außerdem lässt sich der Stock einfahren und in den Rucksack packen, sobald er nicht mehr gebraucht wird.

Der Rucksack ist eines der wichtigsten Utensilien auf einer Wanderung. Er muss nicht nur leicht sein und über geringes Eigengewicht verfügen, sondern auch stabil und wasserfest sein. Außerdem muss er die Möglichkeit bieten an den Henkeln verstellbar zu sein, damit es nicht zu Rücken- und Schulterschmerzen kommt. Ein normaler Rucksack, wie solche die für die Schule oder zum Laptoptragen hergestellt werden, reichen nicht. Denn diese werden meist nur für eine kurze Dauer auf dem Rücken getragen und dienen nur für einen kurzen Transport. Ein Wanderrucksack muss jedoch komfortabel und sicher sitzen, sodass er beim Wandern nicht wegrutscht, aber auch manchmal über Stunden getragen werden kann, ohne zu scheuern oder Schmerzen zu bereiten. Idealerweise sollte ein Wanderrucksack mit Brust- und Bauchgurt angeschafft werden, da ein solcher dank verstellbarer Gurte der Rückenform individuell anpassen lässt. Somit wird die Tragelast gleichmäßig auf den Körper verteilt. So steht einer längeren Wanderung nichts mehr im Wege.

Das kommt in den Rucksack

Eine Regenjacke, Verbandsmaterial, Sonnenbrille und Taschenlampe, eine Sonnencreme und ein Mobiltelefon sollten mit eingepackt werden. Auch praktische technische Hilfsmittel wie ein Kompass oder eine solarzellenbetriebenes Aufladegerät können von Nutzen sein. Gutes Extra: Blasenpflaster, eine Trillerpfeife und reflektierende Materialien.

Der ideale Snack

Genügend Wasser dabei zu haben und für den Notfall ein Stück Traubenzucker ist ein Muss. Auch eine Packung Nüsse und einen Powerriegel sind Teil eines jeden guten Wanderproviants. Diese lassen sich auch bei hohen Temperaturen essen, ohne verderblich zu werden. Powerriegel finden sich mittlerweile auch in gut sortierten Drogeriemärkten, aber vor allem in Sportfachgeschäften. Keine Sorge, die Geschmäcker sind mittlerweile sehr breit gefächert, dass sicherlich für Jeden der richtige Riegel dabei ist. Wenn der Zuckerhaushalt ins Schwanken gerät, leiden auch die besten Wanderer unter Schwindel. Am Besten ist es dann, sich kurz hinzusetzen, zu trinken und den Traubenzucker zu essen, der schnell ins Blut gelangt. Der Körperzucker lässt sich anschließend langfristig mit einem herzhaften Biss in den Powerriegel oder mit einer Portion Nüsse stabilisieren. Beide zählen mit ihren vielen Kohlenhydraten zu einer Zwischenmahlzeit.

Die erste Wandertour

Für Anfänger in der Kunst des Wanderns, empfiehlt es sich die ersten Male mit einem erfahrenen Wanderer auf Tour zu gehen. Auch sollte die Geschwindigkeit vom schwächsten Mitglied vorgegeben werden, damit nicht auf halber Strecke abgebrochen werden muss, weil die Kräfte am Limit sind. Sinnvoll ist es in regelmäßigen Abständen kleinere Pausen einzulegen und immer daran zu denken ausreichend zu trinken. Für Anfänger sollten kürzere Strecken und Pfade gewählt werden, die nicht zu lange andauern. Denn geht einem der Wanderer die Puste aus oder der Weg ist nur noch mit Anstrengung und unter Schmerzen zu vollenden, kann der Reiz am Wandern schnell verloren sein. Eine bewirtschaftete Hütte als Ziel der Wanderung zu wählen, ist eine gute Idee. Denn hier lässt es sich nicht nur gut verschnaufen, sondern auch bei oftmals selbstgemachten, regionalen Spezialitäten zur Ruhe kommen. Gemeinsames Erzählen und Aufleben lassen des Gesehenen zu Tisch und in gemütlicher Atmosphäre ist eine weitere Erfahrung, die nicht verpasst werden sollte. Manche Wanderpfade bieten auch die Alternative in Hütten auf der Strecke zu Übernachten.

Mit diesen Tipps und Tricks wird die Wanderung sicher ein Erfolg und neue Perspektiven werden sich ohne zu viel Mühe finden lassen.

 

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